Karl Landsteiner Gesellschaft

Institut für Remobilisation und funktionale Gesundheit

Leitung
  • Prim. Univ. Prof. Dr. Michael Quittan, MSc, SFEBPRM
    Rehab Hietzing
    selbständiges Ambulatorium für physikalische Medizin und Rehabilitation
    Mantlergasse 34-36/4/7
    1130 Wien
    mq@rehab-hietzing.at
Wissenswertes

Heinrich Obersteiner
Heinrich Obersteiner (1847-1922)
and the Foundation of Neuroscience at 19th C. Vienna

Karl Landsteiner Institute for Remobilitation and Functional Health (Vienna)/ Clare Hall (Cambridge/ UK)
This project was financed by:

fens

Forschungspartner

Artikel Active Ageing

  • Sozialmedizinisches Zentrum Süd – Kaiser Franz Joseph Spital, Wien
    - Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation
    - 2. Medizinische Abteilung für Rheumatologie und Osteologie sowie Akutgeriatrie
    - Abteilung für Neurologie
    - Abteilung für Chirurgie
    - Pathologisch – Bakteriologisches Institut
    - Zentralröntgeninstitut und Schnittbildzentrum
  • Medizinische Universität Wien
    - Universitätsklinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation
    - Institut für Medizinische Statistik
  • Universität Wien
    - Abteilung Sport- und Leistungsphysiologie, Zentrum für Sportwissenschaften und Universitätssport
    - Fakultät für Lebenswissenschaften, Department für Ernährungswissenschaften
    - Institut für Angewandte Psychologie
  • Karl Landsteiner Institut für Autoimmunerkrankungen und Rheumatologie
  • Ludwig Boltzmann Institut für Elektrostimulation und Physikalische Rehabilitation
Forschungsschwerpunkte
  • Skelettmuskulatur (Klinische, biochemische, histologische und immunhistochemische Diagnostik der Muskelatrophie sowie therapeutische Maßnahmen zur Vermeidung von Muskelatrophie)
  • Frührehabilitation
  • Wirkung von physikalischen Komplextherapien
  • schmerzarme Rehabilitation
  • International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF)
  • Rehabilitation von Gefäßpatienten
Internationaler Hintergrund

Die von der Weltgesundheitsorganisation 2001 verabschiedete „International Classification of Functioning, Disability and Health“ (ICF) erfasst die funktionale Gesundheit. Dieses Konzept ergänzt die Organdiagnostik nach ICD-10  und beschreibt die Beeinträchtigungen der Körperfunktionen, Körperstrukturen, Aktivität und Partizipation (Teilhabe).


Institut für Remobilisation und funktionale Gesundheit

In der postakuten und chronischen Phase zahlreicher Erkrankungen weisen Patienten häufig schwere Defizite im Bereich ihrer funktionalen Gesundheit auf, die nicht nur den Bewegungsapparat (Kontrakturen, Muskelschwund etc.) sondern auch Organe und psychische Funktionen (z.B. Hospitalismus, Depressionen) betreffen. Diese Veränderungen bezeichnet man als Dekonditionierungssyndrom. Auf Grund dieser komplexen Problematik benötigen diese Patienten eine intensive medizinisch – rehabilitative Betreuung.


Institut für Remobilisation und funktionale Gesundheit

Die Forschungsschwerpunkte des Institutes liegen demzufolge in der wissenschaftlichen Untersuchung und Weiterentwicklung der therapeutischen Möglichkeiten zur Wiederherstellung der funktionalen Gesundheit von Patientinnen und Patienten nach einer schweren Erkrankung bzw. Verletzung.

Fotos
Prim. Univ. Prof. Dr. Michael Quittan, MSc
Prim. Univ. Prof. Dr.
Michael Quittan, MSc, SFEBPRM
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