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Hopmeier
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Institut für Zellbiologie und Zelltherapie

Institutsleiter:
Prim.Univ.-Doz.DDr. Pierre Hopmeier
Vorstand des Zentrallaboratoriums und der Blutbank
Krankenanstalt Rudolfstiftung
Juchgasse 25
A-1030 Wien
Tel: (+431) 71165 3301
Email: pierre.hopmeier@wienkav.at


Wissenschaftliche Arbeit:

Im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Arbeit des Institutes für Zellbiologie und Zelltherapie stehen Fragen der molekularen Regulation der Proliferation und Differenzierung von humanen Stammzellen sowie deren gewebespezifische Unterschiede.

Die Steuerung der Proliferation von Stammzellen ist ein komplexer Prozeß, bei der die sequentielle Expression von Schlüsselgenen eine Proliferation und Vermehrung der Stammzelle induziert. Das Verständnis dieser Steuerung ist die Basis zur Entwicklung von ex vivo Systemen zur Expansion von Stammzellen sowie zum Teil auch von determinierten Zellen für zelltherapeutische Anwendungen. Auf Basis von Vorarbeiten sollen im Rahmen dieses Karl-Landsteiner Institutes Modelle etabliert werden, die die Analyse der stadienspezifischen Expression von Schlüsselgenen ermöglichen.


Prim.Univ.Doz.DDr.
Pierre Hopmeier

Etablierung folgender experimenteller Modelle sind geplant:

  1. Verwendung von Zelllinien.
  2. Verwendung von primären hämatologischen Stammzellen und Stammzellen aus verschiedenen Geweben.
  3. Dreidimensionale Modelle für die Kultur primärer pluripotenter Stammzellen und gewebespezifisch determinierte Zellen.

Zur Analyse der Proliferations- und Differenzierungssteuerung unter unterschiedlichen Kulturbedingungen werden molekularbiologische und proteinchemische Methoden herangezogen.

Ein weiterer Schwerpunkt dieses Institutes stellt die Modifikation des genetischen Programms primärer Stammzellen unterschiedlicher Herkunft dar. Dies soll mittels molekularbiologischer oder proteinchemischer Verfahren ermöglicht werden. Auch diese Untersuchungen dienen als Grundlage für spätere Ansätze zur Zelltherapie und des Zellersatzes.

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Lebenslauf Univ.Doz.DDr.Pierre Hopmeier
Curriculum_Dr.Hopmeier.doc

 
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