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Institut für Medizinische Simulation, Patientensicherheit
und Notfallmedizin
Prim. Dr. Helmut TRIMMEL
Abteilung für Anästhesie, Notfall- und Allgemeine Intensivmedizin
KH Wiener Neustadt
2700 Wr. Neustadt
www.kh-wrn.ac.at
Institutsleiter:
Prim.Dr.Helmut Trimmel
Helmut.Trimmel@kh-wrn.ac.at
Mitarbeiter:
Dr. Markus Dittrich Markus.Dittrich@kh-wrn.ac.at
Dr. Anette Severing Anette.severing@kh-wrn.ac.at
Dr. Robert Fitzka Robert.Fitzka@wienerneustadt.lknoe.at
Mag. Stefan Koppensteiner st.koppensteiner@utanet.at
Martina Giefing (Sekretariat) Martina.Giefing@kh-wrn.ac.at
Alle:
TEL: 02622-321-3852
FAX: 02622-321-3855
Mail: Notfall@kh-wrn.ac.at
>> Link zur Homepage der Abteilung

Samstag, 12. September 2009
Institut für Notfallmedizin - Stadtmuseum Wiener Neustadt
2700 Wiener Neustadt, Petersgasse 2a
Die Veranstaltung ist mit 4 Punkten für das DFP der Österreichischen Ärztekammer akkreditiert.
>> Einladung und Programm (PDF - 100KB)
- Qualitätssicherungsprojekte für die niederösterreichische Notfallmedizin Einsatzanalyse, Erstellung von Berichten, Benchmarking
- Durchführung, Unterstützung und Koordination wissenschaftlicher Studien
- Erarbeitung von Richtlinien und Empfehlungen
- Erstellen von fachspezifischen Gutachten
- Durchführung bzw. Unterstützung ausgewählter notfallmedizinischer Aus- und Weiterbildungslehrgänge bzw. -kurse für medizinisches Fachpersonal sowie Laien
- Unterstützung bzw. Durchführung von Pilotprojekten, auch gemeinsam mit Partnerorganisationen, die der Verbesserung der notfallmedizinischen Versorgung der (niederösterreichischen) Bevölkerung dienen
- Outcome-Analysen von notfallmedizinisch und gesundheitspolitisch wie ökonomisch wichtigen Krankheitsbildern (Myokardinfarkt, Schlaganfall, Polytrauma, Schädel-Hirn-Trauma)
- Reanimationsforschung neue Techniken, Einsatz neuer Medikamente, organisierte Tätigkeit spezieller Notfallteams in Krankenanstalten (MET), Frühdefibrillation: viel versprechende Ansätze, welche das Überleben nach außer- wie innerklinischem Kreislaufstillstand verbessern sollen. In Zusammenarbeit mit den Notarztstandorten und Kliniken der fünf Gesundheitsregionen sind prospektive Studien und retrospektive Analysen in Planung, um offene Fragen zu beantworten und die medizinische Versorgung zu verbessern.
- Interhospitaltransfer allein im Jahr 2005 wurden 3.629 dokumentierte Sekundärtransporte in bzw. aus Niederösterreich durchgeführt. Anhand der Analyse der Einsatzaktivitäten kann die Erarbeitung von spezifischen Standards zur Durchführung von Transporten zwischen Krankenanstalten, die Darstellung der Differentialindikation für Boden- bzw. Lufttransport sowie das Ausbildungserfordernis für ärztliches und nichtärztliches Personal erfolgen.
- Einsatzindikation laufende Supervision der Indikation zum Einsatz arztbesetzter Rettungsmittel hilft, deren Effizienz zu verbessern.
- Strukturwandel der Wunsch der Bevölkerung nach rascher und kompetenter (ärztlicher) Behandlung am Notfallort, zunehmende Kompetenzen des Sanitätspersonals und (scheinbar) knappe Ressourcen bieten nur vordergründig Konfliktpotential. Verbesserung der Verfügbarkeit des Arztes durch Flexibilisierung, überbrückende qualifizierte Erstversorgung bis zum Eintreffen des Notarztes (ggf. auch im Rahmen der Notfallkompetenz), Transportüberwachung des nicht unmittelbar vital bedrohten Notfallpatienten durch gut ausgebildetes nichtärztliches Personal der Umstieg auf ein NEF[1]-System könnte bessere Versorgung bei gleichen Kosten bringen.
- PROSA - Die prähospitale Versorgung polytraumatisierter Patienten ist Gegenstand einer bereits angelaufenen Studie, welche prospektiv den Einfluss notärztlicher Maßnahmen der Teams von Notarztwagen oder Notarzthubschrauber auf den frühen klinischen Verlauf (Schockraumphase), die Intensivtherapie und das Überleben der Patienten zum Inhalt hat. Eine webbasierte Datenbank wurde aufgebaut und die Pilotphase der Studie abgeschlossen. Diese Studie soll österreichweit in Kooperation mit der AUVA (Univ.Prof.Dr.H.Hertz) laufen.
- VITRIS - eine multizentrische Studie zur Behandlung von Patienten im schweren hämorrhagischen Schock der Universität Innsbruck (Univ.Prof.Dr.V.Wenzel) wird ebenfalls durch das Institut unterstützt. Durch die frühzeitige Gabe von Vasopressin am Notfallort könnte die Chance auf ein Überleben dieser Patienten wesentlich verbessert werden.
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